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Merten 2018

Unter der Überschrift “Klein aber fein“ lässt sich vermutlich alles zutreffend zusammenfassen.

Zum fünften Camp steuerten wir diesmal mit sieben Traktoren Merten an. Insgesamt waren zeitweise bis zu 10 Personen vor Ort. Die Temperaturen zum Mitsommer waren auch klein: tagsüber 16 Grad und in der Nacht die Hälfte – wenig Regen und auch etwas Sonne. Fein waren so manche Sachen, die wir sonst so nicht auf dem Platz haben. So überraschte uns Stefan bei unserer Ankunft mit Gartenstühlen und Polsterauflagen. Für das WM Spiel Deutschland – Schweden brachten Andreas & Thomas Fernseher und Schüssel in Stellung, Hajo und Wolfgang hatten ihre „Sauerstoffzelte“ dabei – es war also mal eine erschreckend leise Nacht. Beim Essen gab es dann neben einem Tischtuch auch schicke Weingläser und diverses Porzellan (Dieter hat es mit großer Freude gespült). Schon zum Mittag gab es einen vorzüglichen Vesperteller – natürlich auch mit Obst in fester und flüssiger Form. Stefan hat neben leckerem Brot auch noch Kuchen und Teilchen beigesteuert. Zum Abendessen als Vorspeise Bruschetta und dann dieser Burger an frischen Salaten und gegrillten Kartoffeln – die Ghettotonne mit dem Feuerring war unter Thomas seinen Händen voll belegt – da durfte selbst ein Spiegelei für jeden nicht fehlen. Nach dem Spiel – die Häppchen aus den Steaks fein herausgeschnitten – fein gewürzt und mundgerecht in die Runde gegeben – ein Genuss! Leider, leider – auf den Nachtisch – gegrillte Ananas mussten wir verzichten – da ging nichts mehr! Mit schönen Gesprächen am Feuer saßen wir dann doch viel länger am Feuer wie vorher gedacht. Zum Frühstück war Wolfgang unser Held an der Feuerscheibe – alle bekamen die Brötchen von ihm „ofenfrisch“ serviert.

Ein besonderer Dank geht an den jungen Opa Ditmar, als Cheftransporter und edlen Spender von eiskaltem Bier. Gut dass wir den mitgebrachten Kühlschrank für noch schöneres Wetter vor Ort hatten (angeschlossen wurde er nicht).

Was war noch:

Wolfgang betonte mehrfach, er habe noch ganze vier lange Tage bis zur Rente- morgen aber erst mal einen Tag Urlaub.

Wir besuchten auf der Rückfahrt nach Jahren nochmals das Heimatfest in Bödingen.

Der Tour-Button – ganz im Zeichen der WM trägt die fünf Sterne nicht nur für unser fünftes Camp sondern auch für Ausstattung und Küche. 

 
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